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Vertrag


 

 

 

 

 

Sklavinnen - Vertrag

 

 

 

geschlossen zwischen

 

 

HERRIN

Lady Sabrina

 

und

 

Sklavin

Jennifer TV

 

 

  

 

In dem Wissen, dass dieser Vertrag vor Gericht keinerlei Rechtsgültigkeit hat, wird dieser von beiden Partnern unterzeichnet. Beide Parteien verzichten auf jedwelche Möglichkeit, etwaige Punkte dieses Vertrages bei einem ordentlichen Gericht einzuklagen. Der vorliegende Vertrag basiert auf  gegenseitiger Liebe und Respeckt der Unterzeichnenden zueinander. Beide Parteien verpflichten sich dazu, eine harmonische Beziehung zwischen Sklavin und Herrin zu fördern und nachfolgende Punkte so genau wie möglich einzuhalten - obwohl dieser Vertrag keine Rechtsgültigkeit besitzt.


 

 

Allgemein gültige Regeln für die Sklavin

 

·        Der Sklavin ist es untersagt, ohne Erlaubnis ihrer Herrin zum Orgasmus zu kommen.

·        Der Sklavin ist es verboten, ihre Scham (Intimbereich) oder ihre Brüste zu berühren, außer wenn ihre Herrin sie dazu auffordert.

·        Die Sklavin darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen haben, es sei denn ihre Herrin befiehlt es ihr, oder es besteht eine spezielle Vereinbarung die hier in diesem Vertrag nicht erwähnt wurde.

·        Die Sklavin gelobt der Herrin in jeder Hinsicht vollständigen Gehorsam. Ihr Körper, Geist und ihre Zeit gehören vollkommen Ihr.

·        Die Sklavin hat das Recht zu weinen, zu schreien und zu betteln, aber sie erkennt die Tatsache an, dass diese Gefühlsregungen keinen Einfluss auf ihre Behandlung haben müssen. Außerdem weiß sie, dass ihre Herrin, wenn sie sich durch ihre Laute gestört fühlt, sie knebeln kann, oder sie auf andere Weise zum Schweigen zwingen kann.

·        Die Sklavin hat die Pflicht, ihre Wohnung in einem ordnungsgemäßen, sauberen Zustand zu halten.

·        Die Sklavin hat ihren Körper ihrer Herrin jederzeit zur Verfügung zu stellen. Des weiteren erklärt sich die Sklavin damit einverstanden, dass ihre Herrin über das Recht verfügt, ihren Körper anderen zur freien Verfügung zu stellen.

·        Die Sklavin hat immer zu zeigen, dass sie ihre Rolle zu dienen und zu gehorchen, akzeptiert, sowohl zu Hause, als auch an anderen, von ihrer Herrin befohlenen Orten. Sie ist sich dessen bewusst, dass die Herrin ihren Körper und ihren Geist frei nach ihrem Wünschen benutzen kann. Eventuelle Grenzen müssen vorher besprochen werden und in diesem Vertrag festgelegt sein.

·        Die Sklavin hat nicht das Recht, ihren ursprünglichen Namen zu behalten, sie wird von ihrer Herrin zu gegebener Zeit einen neuen Namen erhalten, auf den sie zu hören hat. Bis zu diesem Zeitpunkt, wird die Sklavin von ihrer Herrin nur mit "Sklavin" angesprochen.

·        Die Sklavin hat sehr sorgsam mit ihrem Körper umzugehen, d. h. sie wird ihren Körper nach allen Regeln der Kunst pflegen. Außerdem hat sie die Pflicht, ihren Körper jeden Tag von sämtlichen Körperhaaren (ausser dem Kopfhaar) zu befreien.

·        Die Sklavin wird jede ihr gestellte Frage ehrlich und direkt beantworten. Sie ist bereit, ihrer Herrin jederzeit Auskunft über ihren körperlichen und seelischen Zustand zu geben. Wenn es die Herrin von seiner Sklavin verlangt, offen und ehrlich über Dinge zu reden, die sie belasten oder quälen, so darf die Sklavin dies nicht als Erlaubnis interpretieren, zu winseln oder sich zu beklagen.

·        Sie wird ihre Antworten höflich und respektvoll formulieren, und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung ihrer Herrin warten, die sie dann dankbar akzeptieren muss.

·        Die Sklavin verpflichtet sich, das geistige und körperliche Eigentum an ihrer Person vollständig ihrer Herrin zu übergeben. Nur sie kann über dieses Eigentum nach ihrem Willen verfügen.

·        Die Sklavin verpflichtet sich, alle ihre persönlichen Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren. Sie übernimmt die Wertvorstellungen ihrer Herrin und wird versuchen, diese so gut es ihr möglich ist nachzuleben.

·        Die Sklavin erlaubt es der Herrin ausdrücklich, sie zu bestrafen. Sei es wegen Verfehlungen aus diesem Vertrag, anderen Verfehlungen oder nach freier Entscheidung der Herrin. Sie wird keine Kritik an der Strafe an sich oder an der Höhe des Strafmaßes üben.

·        Die Sklavin wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Sie ist sich bewusst, dass jeder Regelbruch bestraft wird.

·        Die Sklavin wird sich mit allen Kräften bemühen, ihrer Herrin perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die ihre Herrin von ihr erwartet.

·        Die Herrin garantiert der Sklavin, keinerlei Handlungen vorzunehmen, die bleibende Schäden an Geist oder Körper der Sklavin nach sich ziehen können.

·        Die Herrin garantiert, die Anonymität und Unantastbarkeit der Sklavin in der Öffentlichkeit zu wahren und sie vor Dritten zu beschützen.

·        Die Herrin ist sich bewusst, dass das Wohlergehen der Sklavin ausschließlich von ihr abhängt und wird alle notwendigen Handlungen vornehmen, dieses Wohlergehen im Rahmen dieses Vertrages sicherzustellen.

·        Die Herrin räumt der Sklavin ausdrücklich ein Vetorecht gegen diesen Vertrag ein. Das Veto wird von der Sklavin mit dem Wort „Mayday“ bekanntgegeben und von der Herrin bedingungslos akzeptiert. Der gesammte Vertrag verliert damit seine Gültigkeit.

·        Beide Partner schließen diesen Vertrag in gegenseitiger Anerkennung und Liebe ab. Der Vertrag dient dazu, die größtmögliche Achtung und Unterstützung des Partners schriftlich festzulegen.

·        Wenn die Meisterin nach Hause kommt, hat die Sklavin sofort die ihr zugewiesene Position einzunehmen.

·        Als Sklavin bist Du weniger als Nichts!

·        Du hast Dich selbst aufgegeben und lebst ausschließlich als devote Sklavin.

·        Als Sklavin hast du kein Kennwort.

·        Dein Körper und Geist gehören der Herrin, die jederzeit und überall damit tun und lassen kann, was sie will.

·        Du erfüllst jeden Willen deiner Herrin widerspruchslos und unverzüglich. Deine Wünsche und Neigungen sind dabei uninteressant!

·        Ohne anders lautende Anordnung lieferst Du dich stets total entblößt (splitternackt) und schmucklos, als Sklavin auch ungeschminkt und ohne lackierte Nägel, ohne Vorbehalte zur Vornahme jeder Art von Fesselung, körperlicher Züchtigung, quälender Behandlung und sexuellen Praktiken hetero- und homosexueller Natur der Gnade der Herrin aus!

·        Wenn Deine Herrin kommt, nimmst du die devote Auslieferungsstellung ein:

·        Splitternackt, mit angelegten Fesseln, kniest Du nieder, öffnest leicht die Schenkel, beugst dann den Oberkörper gestreckt ganz zurück; Sklaven ziehen zuvor die Vorhaut ganz zurück, Sklavinnen ziehen mit beiden Händen die Schamlippen weit auseinander und bieten die Vagina geöffnet an. Wird dabei nur die Scham entblößt (bei Sklavinnen eventuell auch die Brüste), ist das die Demutsstellung.

·        Du wirst nicht nur vom deiner Herrin, sondern auch von ihr damit beauftragten Dritten behandelt. Du kannst jederzeit vorgeführt und/oder verliehen werden.

·        Jeder geringste Verstoß gegen die Regeln wird bestraft. Du hast dich deiner Behandlung lautlos, ohne Stöhnen, Schreien oder Weinen zu unterziehen!

·        Du antwortest nur, wenn Du direkt angesprochen wurdest.

·        Aufgaben, die Dir auferlegt werden, beantwortest Du stets mit: " Ja, Herrin."

·        Dein Sklavenleben endet mit Vertragsende - bei uneingeschränktem (bis auf Weiteres) Vertrag mit dem Verzicht deiner Herrin.

·        Alle Vorbehalte oder Einschränkungen der Sklavin müssen vor erstmaliger Auslieferung schriftlich festgehalten werden, um gültig zu sein.

·        Du darfst deine Blöße nie unerlaubt bedecken!

·        Du sitzt stets mit leicht geöffneten Oberschenkeln, gewährst so freien Zugriff auf deine Scham!

·        Auf Anordnung hast Du jederzeit und allerorts einzelne Kleidungsstücke (Schuhe, Strümpfe, Slip, BH, Hemd/Bluse usw.) an- oder abzulegen, dich teilweise zu entblößen und die Geschlechtsteile (Scham, Brüste) frei zu zeigen, oder dich ganz zu entkleiden, splitternackt zu präsentieren.

·        Während einer Behandlung hast du kein Recht auf sexuelle Befriedigung, Du mußt hingegen damit rechnen, jederzeit sexuell benutzt zu werden.

·        Auf Anordnung befriedigst du dich jederzeit selbst bis zum Höhepunkt!

·        Als Sklavin darfst Du dich, ohne Anordnung, nicht selbst befriedigen.

 

Anrede der Herrin

·        Die Sklavin wird immer respektvoll und ehrfürchtig über ihren Herrin reden. Sie wird sie immer mit "Herrin", "Gebieterin" oder "Meisterin" anreden (Ausnahmen: siehe Regeln in der Öffentlichkeit).

·        Während der offiziellen Freizeit oder der öffentlichen Berufs-/Arbeitszeit der Sklavin, ist es ihr selbstverständlich erlaubt ihre Herrin so anzusprechen, wie es mündlich vereinbart wurde.

 

 

Freizeit und Beruf der Sklavin

·        Die Herrin trägt dazu Sorge, dass das Berufs- und Arbeitsleben ihrer Sklavin in keinster weise tangiert wird. Während dieser Stunden ist die Sklavin von den Pflichten ihrer Herrin gegenüber befreit (siehe: Rechte für das Berufsleben).

·        Die Herrin hat die Möglichkeit, ihrer Sklavin in der oben erwähnten Zeit "Freizeiten" einzuräumen, in der sich die Sklavin frei bewegen und benehmen darf. Während dieser "Freizeit" werden keine Bestrafungen der Sklavin durchgeführt. Es ist jedoch klar, dass die Sklavin ihrer Herrin weiter mit Respekt und Liebe begegnet, und dass Dinge, die sich die Sklavin in ihrer "Freizeit" zu Schulden kommen lässt, zu einem späteren Zeitpunkt entsprechend bestraft werden können, wenn ihre Herrin dies für notwendig erachtet.

 

Bestrafung bei Vergehen

·        Die Sklavin weiß, dass Vergehen gegen die Absicht ihrer Herrin und den Inhalt dieses Vertrages zu besonders harten Bestrafungen führen. Sie wird diese ertragen und für ihre Erziehung der Herrin danken. Die Art und Weise der Bestrafung ist allein Sache der Herrin. Bei groben Verstößen gegen die Herrin oder deren Erziehungsmethoden behält sich die Herrin vor, ihre Sklavin auch mal für eine Nacht in einen dafür geeigneten Käfig zu sperren.

·        Sie soll aber der Sklavin deutlich machen, warum diese Strafe erfolgt. Der geeignete Zeitpunkt der Bestrafung wird während eines kurzen Gespräches vereinbart. Nur so kann eine ordentliche und perfekte Erziehung gewährleistet werden.

·        Die Sklavin hat das Recht während der Bestrafung zu weinen, zu schreien oder zu betteln, aber sie anerkennt die Tatsache, dass diese Gefühlsregungen keinen Einfluss auf ihre Behandlung haben müssen. Außerdem weiß sie, dass ihre Herrin, wenn sie sich durch ihre Laute gestört fühlt, sie knebeln kann, oder sie auf andere Weise zum Schweigen zwingen kann.


·        Während der Freizeit oder der berufliche Arbeitszeit der Sklavin werden keine Bestrafungen durchgeführt. Vergehen die sich die Sklavin in ihrer Freizeit zu Schulden kommen lässt, können zu einem späteren Zeitpunkt entsprechend geahndet und bestraft werden, sofern die Herrin dies für notwendig erachtet. Die Art und Weise der Bestrafung ist alleinige Sache der Herrin und die Sklavin wird jegliche Form der Bestrafung stillschweigend annehmen und in jedem Falle ertragen. Sie wird ihrer Herrin für ihre gerechte Erziehung stets dankbar sein und dies auch kundtun.

 

 

Rechte der Herrin

·        Die Sklavin ist verpflichtet, alle Aktivitäten ihrer Herrin zu erdulden, die nicht in diesem Vertrag ausgeschlossen werden.

·        Der Herrin hat das Recht, ihr Schmerzen zuzufügen, wenn es ihn danach verlangt.

·        Alle Rechte und Privilegien, die nicht in diesem Vertrag geregelt sind, gehören der Herrin. Sie kann, wenn sie es will, jederzeit davon Gebrauch machen.

 

Pflichten der Herrin

·        Die Herrin ist für das Befinden ihrer Sklavin verantwortlich.

·        Die Herrin muss sicherstellen, ihrer Sklavin keine körperlichen Schäden zuzufügen, welche die Aufmerksamkeit von nicht an der Beziehung beteiligter Personen erregen könnten.

·        Selbstverständlich ist, dass alle Aktivitäten der Herrin, die das Leben der Sklavin in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden verursachen könnten, unzulässig und tabu sind!

·        Die Herrin wird alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Dritten vorher mit der Sklavin besprechen und sicherstellen, dass hierbei keine grundsätzlich festgelegten Grenzen verletzt werden.

 

Private Regeln

·        Ist die Herrin zugegen, bestimmt sie, ob und wie sich die Sklavin zu kleiden hat.

·        Ist die Sklavin mit ihrer Herrin in einem Raum, bittet sie sie um Erlaubnis, wenn sie den Raum verlassen will. Sie hat hierbei den Grund zu nennen und wohin sie gehen möchte.

·        Zu sämtlichen Mahlzeiten wird die Sklavin ihre Herrin bedienen.

·        Wenn die Sklavin zu ihrer Herrin, oder diese zu ihr spricht, hat die Sklavin aufmerksam zu sein, und ihren Blick zu senken, wenn es ihr nicht anders befohlen wird.

·        Die Herrin alleine entscheidet über ihr eigenes Outfit. Sie ist ihrer Sklavin keine Erklärung oder gar Rechenschaft schuldig. Es versteht sich von selbst, dass sie sich entsprechend der jeweiligen Situation angemessen kleidet.

·        Sobald die Sklavin nach Hause zurück kehrt, sei dies von der Arbeit oder von sonst welchen Aktivitäten die sie ohne ihre Herrin ausser Hause ausgeführt hat, wir ihr die Herrin mit einem roten Kissen das am Boden hinter der Wohnungs-/Eingangstüre liegt anzeigen, dass die Sklavin sofort zu ihrer alleinigen Verfügung zu stehen hat. Die Sklavin wird unverzüglich die von ihr geforderte Stellung einnehmen und geduldig auf das erscheinen ihrer Herrin warten.

 

 

Rechte für die Öffentlichkeit

·        Die Sklavin hat sich jederzeit so zu verhalten, dass niemand ihre Versklavung bemerken kann. Sie wird ihre Herrin mit dem offiziellen Namen ansprechen, außer wenn ihr etwas anders befohlen wurde. Auch in der Öffentlichkeit hat die Sklavin hinter ihrer Herrin zurückzustehen. Die Sklavin darf sich nach ihren Vorstellungen kleiden, so lange sie damit ihre Kleidungsregeln nicht verletzt und sie ihre Herrin vor Verlassen des Hauses um ihr Einverständnis gebeten hat.

 

Rechte für das Berufsleben

·        Keine Vereinbarung in diesem Vertrag darf den beruflichen Werdegang der Sklavin beeinflussen oder gar gefährden.

·        Der Herrin wünscht sich eine ordentlich und ehrlich arbeitende Sklavin.

·        In der Arbeitszeit ist es der Sklavin gestattet, sich in angemessener Weise zu kleiden und das Haus zu verlassen, wenn notwenig. Während ihrer Arbeitszeit darf die Sklavin telefonieren und geschäftliche Dinge besprechen, ohne dafür eine spezielle Genehmigung ihrer Herrin einholen zu müssen.

 

Kleidung der Sklavin

·        Die Sklavin darf während ihrer Schlafenszeit nur die vorgeschriebene Kleidung tragen.

·        Die Sklavin wird, nachdem sie nach Hause gekommen ist, sofort die von der Herrin zugewiesenen Kleidungsstücke anlegen.

·        Hat die Herrin keine bestimmten Anweisungen gegeben, hat sie folgende Kleidungsstücke anzulegen:

·        halterlose schwarze Strümpfe

·        schwarzes Tanga Höschen oder String

·        schwarze Stöckelschuhe min.10 cm Absatzhöhe

·        Ledermanschetten an den Füßen

·        Ledermanschetten an den Händen

·        Lederhalsband

 


Safeword

·        Herrin und Sklavin vereinbaren, dass im Extremfall ein "Safeword" zur Begnadigung der Sklavin führt.

·        Die Sklavin hat das Recht, ein eigenes Safeword zu wählen, ansonsten wir die Herrin ihr eines zuweisen.

·        Die Herrin ist berechtigt, Safewörter abzulehen.

·        Die Herrin ist berechtigt, der Sklavin ein Safeword zuzuweisen.

·        Die Sklavin darf während der genannten Laufzeit des Vertrages ihre Gedanken, Gefühle, Wünsche und Ängste durch die Ampelworte zum Ausdruck bringen:

·        grün: Ja, dies gefällt mir, weiter so, ich vertrage noch mehr,...

·        gelb: Vorsicht, ich weiß noch nicht, mal abwarten,...

·        rot: Halt, stopp, das geht zu weit, aufhören, dazu bin ich nicht bereit,...

·        Die Herrin ist verpflichtet, das Safeword jederzeit zur Kenntnis zu nehmen und entsprechend zu handeln.

·        Sollte die Sklavin in eine Lage versetzt werden, in der sie ihr "Safeword" nicht aussprechen kann, wird sie von Ihrer Herrin einen Gegenstand erhalten, den sie in der Hand zu halten hat. Wenn sie diesen Gegenstand loslässt hat dies die selbe Bedeutung, wie das Aussprechen des "Safewords".

·        Die Begnadigung dauert so lange an, bis sich beide einig sind, dass die Probleme beseitigt sind.

·        Die Sklavin verpflichtet sich zu verantwortungsbewusstem Umgang mit ihrem "Safeword", und vertraut inständig darauf, dass ihre Herrin den Einsatz des "Safewords" respektieren wird.

·        Sollte eine Situation entstehen, in welcher die Sklavin ihr "Safeword" nutzt, wird die Herrin dies erkennen und die Situation angemessen entschärfen und wenn nötig auch abbrechen.

 

 

 


Zeitliche Gültigkeit und Vertragsauflösung

·        Der Vertrag ist zeitlich unbegrenzt gültig. Er kann nur durch die Herrin aufgelöst werden. Die Sklavin kann eine Auflösung anregen, nicht jedoch herbeiführen

 

 

 

Abschluß des Vertrages

 

 

Teil der Sklavin

Mit meiner Unterschrift erkläre ich, diesen Vertrag verstanden zu haben. Ich bin einverstanden und akzeptiere alle Regeln in diesem Vertrag. Ich bin bereit, meinen Körper und meine Seele an meine Herrin zu verschenken, ihr zu ihrer Befriedigung zu dienen und als Sklavin zu gehören.

 

 

 

 

 

 Dream-City 14.11.04                                    TV - Jennifer

 

Ort/Datum

Unterschrift der Sklavin

 

 

 

Teil der Herrin

Ich habe diesen Vertrag verstanden und akzeptiere den Wunsch meiner Sklavin, mir zu dienen. Ich übernehme die Verantwortung für ihr Wohlergehen, ihre Erziehung und Perfektionierung zu einer demütigen, gehorsamen Sklavin. Ich erkenne die aus diesem Vertrag erwachsende Verantwortung und werde mein Eigentumsrecht nicht missbrauchen.

 

 

 

 

 

 Dream-City 14.11.04                                      Herrin Lady Sabrina

 

Ort/Datum

Unterschrift der HERRIN

 

 

 

Dieser Vertrag wird in dem Wissen beider Partner unterzeichnet, daß dieser Kontrakt keinerlei Geltung vor Gericht hat, und beide Partner verzichten auf die Möglichkeit, etwaige Punkte dieses Vertrags bei einem ordentlichen Gericht einzuklagen. Unter diesem Wissen verpflichten sich beide Parteien, moralisch nachfolgende Punkte so genau wie irgend möglich einzuhalten.

 

 



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